Die PKV ist nicht das Problem — die falsche Struktur ist es. Ich zeige dir, wie du deine private Krankenversicherung so aufstellst, dass die Beiträge auch mit 67 noch bezahlbar sind.
Sachkundeprüfung nach § 34d Abs. 5 Satz 1 Nr. 4 GewO — geprüftes Fachwissen statt Verkaufsfloskeln.
Meine Expertise: private Krankenversicherung und beitragsstabile Vertragsstrukturen.
Das Erstgespräch kostet dich nichts — du entscheidest danach in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
Die Versicherungspflichtgrenze (JAEG) entscheidet, wer überhaupt in die PKV wechseln darf. Und sie steigt 2027 voraussichtlich deutlich an.
Wer über der aktuellen Grenze verdient, kann dieses Jahr noch in die PKV wechseln — und sichert sich dauerhaft den Status.
Wer zwischen 77.400 € und ~84.800 € verdient und 2026 nicht wechselt, ist ab 2027 voraussichtlich wieder versicherungspflichtig in der GKV.
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Prüfe erst selbst alle 18 Punkte.
Ob dein Beitrag mit 67 explodiert oder stabil bleibt, entscheidet sich nicht im Alter — sondern bei der Vertragsgestaltung heute. An diesen fünf Punkten wird gedreht:
Nicht der billigste Einstiegstarif gewinnt — sondern der mit stabiler Kalkulation und solider Beitragsentwicklung über Jahrzehnte.
Ein fester Baustein, der deinen Beitrag ab Rentenbeginn planbar senkt — je früher eingerichtet, desto günstiger.
Der passende Selbstbehalt senkt den Monatsbeitrag spürbar — aber nur, wenn er zu deiner Lebensphase und deinem Status passt.
Vom gesetzlichen 10-%-Zuschlag bis zu Beitragsrückerstattungen: Mechanismen, die viele Versicherte verschenken.
Dein Leben verändert sich — dein Vertrag sollte mitziehen. Wer regelmäßig prüft, verhindert schleichende Beitragsfallen.
Du wählst online einen Termin, der dir passt. 30 Minuten, per Video oder Telefon — ganz wie du möchtest.
Wir schauen gemeinsam auf Einkommen, Status und Ziele — und prüfen ehrlich, ob die PKV für dich Sinn ergibt.
Du bekommst eine konkrete Empfehlung inklusive der 5 Stellschrauben — und entscheidest in Ruhe selbst.
Seit 5 Jahren berate ich Selbstständige, Freiberufler und gutverdienende Angestellte zur privaten Krankenversicherung. Mein Fokus liegt dort, wo die meisten Beratungen aufhören: bei der Frage, was dein Beitrag in 20, 30, 40 Jahren macht.
Nichts. Das Erstgespräch ist komplett kostenlos und unverbindlich. Kommt es zu einem Vertragsabschluss, werde ich — wie in der Branche üblich — über die Versicherung vergütet. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Nein. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung deiner Situation und entscheidest danach in Ruhe selbst. Wenn die PKV für dich nicht passt, sage ich dir das auch — ein schlecht passender Vertrag hilft niemandem.
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) legt fest, ab welchem Einkommen Angestellte in die PKV wechseln dürfen. 2026 liegt sie bei 77.400 €. Für 2027 ist eine deutliche Erhöhung auf rund 84.800 € geplant. Wer dazwischen verdient, kann nur noch 2026 wechseln — danach schließt sich das Fenster.
Das ist die häufigste Sorge — und genau meine Expertise. Ob dein Beitrag im Alter bezahlbar bleibt, entscheidet die Vertragsstruktur: Tarifwahl, Beitragsentlastung, Selbstbehalt, gesetzliche Mechanismen und regelmäßige Prüfung. Richtig aufgestellt, ist die PKV auch mit 67 planbar.
Rechne mit 2–8 Wochen für die Gesundheitsprüfung, dazu kommt die Kündigungsfrist der GKV. Wer zum 01.01.2027 privat versichert sein möchte, sollte den Antrag spätestens im Oktober 2026 stellen.
30 Minuten per Video oder Telefon. Wir sprechen über deine Situation — Einkommen, Status, Familienplanung, Ziele — und ich gebe dir eine erste ehrliche Einschätzung, ob und wie die PKV für dich Sinn ergibt. Unterlagen brauchst du dafür noch keine.
30 Minuten, die dir mehr Klarheit geben als stundenlanges Googeln.
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